Ein Mann zeigt etwas auf einer Pinnwand mit aufgeklebten Post-Its

Teamphasen-Canvas: Teamphase erkennen, Entwicklung anstoßen

Der Teamphasen-Canvas hilft Teams zu verstehen, warum Spannungen und Konflikte entstehen. Mit dem Canvas können Teams ihre Teamdynamiken analysieren, Entwicklungsphasen sichtbar machen und gemeinsam nächste Schritte ableiten, um ihre Teamperformance zu steigern.

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TEAMDYNAMIK VERSTEHEN, TEAMPERFORMANCE STEIGERN
Tuckmans Modell hilft seit Jahrzehnten dabei, dass Teammitglieder, Führungskräfte, Personal- und Organisationsentwickler mehr Klarheit über den Reifegrad eines Teams in Hinblick auf ihre gemeinsame Leistungsfähigkeit erhalten. Die vier Phasen forming, storming, norming und performing erklären sehr verständlich, welche Schritte Teams benötigen, damit sie ihre maximale Leistungsfähigkeit entfalten. Mit dem Teamphasen-Canvas visualisieren Teams ihre Beobachtungen zur Zusammenarbeit und ordnen sie den entsprechenden Entwicklungsphasen (forming, storming, norming und performing) zu. Unsichtbare Teamphasen und unterschiedliche Wahrnehmungen werden besprechbar und ermöglichen es den Teams, wirksame Maßnahmen abzuleiten, um die Teamperformance zu steigern.

Teamphasen-Canvas

Der Teamphasen-Canvas visualisiert die vier Phasen des Tuckman-Modells: Forming, Storming, Norming und Performing. Zu jeder Phase enthält der Canvas ein konkretes Beispiel - eine typische Beobachtung, die auf diese Phase hinweist. Jedes Teammitglied ordnet individuell ein: In welcher Phase befindet sich das Team aus eigener Perspektive und was sind konkrete Beobachtungen? Die Einschätzungen werden sichtbar gemacht und im Team besprochen: Wo gibt es übereinstimmende Einschätzungen? Wo gibt es Abweichungen? Welche Fragen ergeben sich aus der Visualisierung? In der Mitte des Canvas werden gemeinsame Erkenntnisse festgehalten und konkrete nächste Schritte abgeleitet.

Teamphasen-Canvas: Anwendung

Vorbereitung: Zu Beginn des Workshops erhalten alle Teilnehmenden einen kurzen Überblick über die vier Phasen. Forming, Storming, Norming und Performing beschreiben typische Entwicklungsstufen, die jedes Team durchläuft. Das Wissen, dass diese Phasen normal sind, nimmt Druck aus dem Gespräch.

Individuelle Einordnung: Jede Person ordnet ihre Beobachtungen und Einschätzung zur aktuellen Teamphase ein. Die Beispiele auf dem Canvas helfen dabei, die eigene Wahrnehmung den Phasen zuzuordnen.

Einschätzungen besprechen: Reihum stellt jedes Teammitglied seine Einordnung vor. Dabei zeigen sich oft unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe Situation. Gerade diese Unterschiede sind wertvoll, weil sie sichtbar machen, was im Team bisher unausgesprochen geblieben ist: Wo gibt es ähnliche Beobachtungen? Wo stimmen Beobachtungen überein aber die Schlussfolgerung der Phasenzuordnung differieren? Wo gibt es unterschiedliche Phasenzuordnungen und welche Beobachtungen liegen dem zugrunde?

Erkenntnisse und nächste Schritte: Im mittleren Bereich des Canvas sammelt das Team gemeinsam die zentralen Erkenntnisse aus dem Gespräch. Was nehmen wir mit? Was wollen wir verändern? Konkrete nächste Schritte machen den Workshop verbindlich.

Der Teamphasen-Canvas ist ein Werkzeug der Teamentwicklung. Wie Teams dabei systematisch vorgehen, und welche weiteren Werkzeuge die Teamentwicklung fördern, beschreiben wir in unserem Praxis-Guide zur Teamentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Wie nutze ich den Teamphasen-Canvas?

Der Teamphasen-Canvas ist für den großflächigen Ausdruck gedacht, damit Sie und Ihr Team einen gemeinsamen Workshop durchführen können. Führen Sie kurz in die vier Phasen nach Tuckman ein. Anschließend ordnet jedes Teammitglied Beobachtungen aus der Zusammenarbeit einer konkreten Phase zu. Die Einschätzungen werden reihum geteilt und besprochen. Im abschließenden Bereich des Canvas werden Erkenntnisse gesammelt und nächste Schritte definiert. Wir bieten Workshops an, um Sie dabei zu unterstützen, den Teamphasen-Canvas in Ihrer Teamentwicklung einzusetzen.

Ist der Teamphasen-Canvas frei zu verwenden?

Ja, wir stellen Ihnen den Teamphasen-Canvas unentgeltlich zur Verfügung. Wir bitten lediglich darum, bei der Verwendung Me & Company als Quelle anzugeben. Sie sind nicht verpflichtet, weitere Dienstleistungen von uns in Anspruch zu nehmen.

Was passiert mit meinen Daten?

Wir werden mit Ihren persönlichen Daten stets sorgfältig umgehen. Wir bitten Sie um diese Informationen, um (a) Ihr Nutzererlebnis auf unserer Website personalisieren zu können; (b) Ihnen den Teamphasen-Canvas zukommen lassen zu können; (c) unsere Marketingkommunikation so anpassen zu können, dass sie Ihnen den größtmöglichen Mehrwert bietet. Weitere Informationen zu unserem Umgang mit den persönlichen Daten unserer Nutzer*innen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Sie benötigen Hilfe bei der Durchführung?

Vereinbaren Sie jetzt ein persönliches Gespräch und lassen Sie sich von einem unserer Expert*innen beraten. Gerne unterstützen wir Sie dabei, den Teamphasen-Canvas in Ihren Teamentwicklungsprozess zu integrieren.

Teamentwicklung
Profilbild von Fabian, Agile Coach, Business Strategist und Service Designer bei Me & Company
Fabian Schäfer
Business Strategist | Service Designer | Agile Coach
Menschen sitzen um einen Tisch und bauen einen Turm aus Bastelmaterial

Future Skills Canvas: Zukunftskompetenzen im Team entwickeln

Trends verändern, welche Fähigkeiten und Kompetenzen Teams brauchen. Der Future Skills Canvas hilft Teams, relevante Trends gemeinsam zu bewerten und daraus den eigenen Entwicklungsbedarf abzuleiten.

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Trends erkennen, Kompetenzen entwickeln
Teams stehen heute vor der Herausforderung, dass sich Anforderungen schneller verändern als klassische Weiterbildungsprogramme reagieren können. Relevante Technologien, veränderte Arbeitsweisen und neue Marktanforderungen entstehen gleichzeitig. Oft fehlt eine gemeinsame Grundlage, um zu entscheiden, welche Kompetenzen wirklich wichtig sind. Der Future Skills Canvas schafft dafür eine Gesprächs- und Entscheidungsgrundlage. Er ermöglicht es Teams, Trends gemeinsam einzuordnen, ihre Relevanz für den eigenen Kontext zu diskutieren und daraus einen konkreten Entwicklungsplan abzuleiten.

Future Skills Canvas

Der Future Skills Canvas führt Teams in drei Phasen durch den Prozess der Kompetenzentwicklung: Im Bereich Trends bewerten Teams gemeinsam, welche externen Entwicklungen für sie geringe, mittlere oder hohe Relevanz haben. Im Bereich Skills wird daraus abgeleitet, welche Fähigkeiten konkret im Team benötigt werden. Im Bereich Development legt das Team fest, wer als Skill-Träger*in fungiert, wie und bis wann diese Skills aufgebaut werden. Konkrete nächsten Schritte werden festgehalten.

Future Skills Canvas: Anwendung

Vorbereitung: Als Wissensbasis für den Workshop dienen eine Trendanalyse zu relevanten Zukunftsthemen (z. B. auch als Workshop im Team). Ziel ist es, eine gemeinsames Verständnis zu schaffen, bevor die Einordnung beginnt.

Trends bewerten: Das Team diskutiert die identifizierten Trends und ordnet sie nach ihrer Relevanz für den eigenen Kontext ein – von geringer bis hoher Relevanz. Dieser Schritt schafft ein gemeinsames Bild davon, welche Veränderungen das Team tatsächlich betreffen.

Future Skills ableiten: Aus den als relevant eingestuften Trends leitet das Team ab, welche Fähigkeiten künftig gebraucht werden. Dabei wird festgehalten, welche Skills bereits vorhanden sind und wo Lücken bestehen.

Development Plan definieren: Abschließend legt das Team fest, wie die benötigten Skills aufgebaut werden sollen und wer im Team Verantwortung für einzelne Kompetenzbereiche übernimmt. Ein realistischer Zeitrahmen und konkrete nächste Schritte machen den Plan verbindlich.

Der Future Skills Canvas ist ein Werkzeug der Teamentwicklung. Wie Teams dabei systematisch vorgehen, und welche weiteren Werkzeuge die Teamentwicklung fördern, beschreiben wir in unserem Praxis-Guide zur Teamentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Wie nutze ich den Future Skills Canvas?

Der Future Skills Canvas ist für den großflächigen Ausdruck gedacht, damit Sie und Ihr Team einen gemeinsamen Workshop durchführen können. Beginnen Sie mit einer kurzen Einführung in relevante Trends – entweder durch vorbereitetes Material oder ein offenes Brainstorming. Bewerten Sie die Trends anschließend gemeinsam nach ihrer Relevanz für Ihr Team. Leiten Sie daraus ab, welche Skills künftig gebraucht werden, wer diese bereits mitbringt und wo Entwicklungsbedarf besteht. Halten Sie abschließend fest, wie und in welchem Zeitraum diese Kompetenzen aufgebaut werden sollen. Wir bieten Workshops an, um Sie dabei zu unterstützen, den Future Skills Canvas in Ihrem Entwicklungsprozess zu verankern.

Ist der Future Skills Canvas frei zu verwenden?

Ja, wir stellen Ihnen den Future Skills Canvas unentgeltlich zur Verfügung. Wir bitten lediglich darum, bei der Verwendung Me & Company als Quelle anzugeben. Sie sind nicht verpflichtet, weitere Dienstleistungen von uns in Anspruch zu nehmen.

Was passiert mit meinen Daten?

Wir werden mit Ihren persönlichen Daten stets sorgfältig umgehen. Wir bitten Sie um diese Informationen, um (a) Ihr Nutzererlebnis auf unserer Website personalisieren zu können; (b) Ihnen den Future Skills Canvas zukommen lassen zu können; (c) unsere Marketingkommunikation so anpassen zu können, dass sie Ihnen den größtmöglichen Mehrwert bietet. Weitere Informationen zu unserem Umgang mit den persönlichen Daten unserer Nutzer*innen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Sie benötigen Hilfe bei der Durchführung?

Vereinbaren Sie jetzt ein persönliches Gespräch und lassen Sie sich von einem unserer Expert*innen beraten. Gerne unterstützen wir Sie dabei, den Future Skills Canvas in Ihren Kompetenzentwicklungsprozess zu integrieren.

Teamentwicklung
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Fabian Schäfer
Business Strategist | Service Designer | Agile Coach
Agile Methoden: Ideen bewerten mit der Fokus Matrix

Fokus Matrix: Priorisierungsmethode im Team

Die Fokus Matrix hilft Ihnen, Aufgaben und Anforderungen anhand definierter Kriterien zu visualisieren und zu priorisieren. Durch die strukturierte Bewertung entsteht Klarheit und Verbindlichkeit über die Themen, auf die das Team seine Energie konzentrieren sollte.

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KLARHEIT SCHAFFEN, PRIORITÄTEN SETZEN
Fehlende Priorisierung ist eine der häufigsten Ursachen für überlastete Teams und ausbleibende oder mangelnde Ergebnisse. Wenn zu viele Aufgaben gleichzeitig gestartet werden, weil alles gleichermaßen wichtig erscheint, verliert das Team Fokus. Es wird viel gearbeitet, aber wenig bewirkt. Oft fehlt eine gemeinsame Grundlage für Priorisierung. Die Fokus Matrix ist ein visuelles Priorisierungstool, mit dem Führungskräfte und Teams ihre Aufgaben, Projekte und Initiativen systematisch einordnen – beispielsweise nach Aufwand und Wirkung. So entsteht nachvollziehbar Fokus, Klarheit und Verbindlichkeit.

Fokus Matrix

Die Fokus Matrix hilft Teams, Überlastung zu reduzieren und weniger Aufgaben gleichzeitig zu starten. Dafür definieren Teams zwei Kriterien, nach denen sie ihre Aufgaben bewerten (z. B. Wichtigkeit und Dringlichkeit oder Umsetzbarkeit und Kundennutzen).

Durch die visuelle Einordnung der Aufgaben und Themen in die Matrix entsteht eine nachvollziehbare Priorisierung.

Häufig gestellte Fragen

Wie nutze ich die Fokus Matrix?

Die Fokus Matrix ist für den großflächigen Ausdruck gedacht, damit Sie und Ihr Team einen gemeinsamen Priorisierungsworkshop durchführen können. Definieren Sie im Team zunächst die Kriterien, anhand derer Sie Ihre Aufgaben einordnen wollen, beispielsweise Umsetzbarkeit und Kundennutzen. Tragen Sie Ihre aktuellen Aufgaben, Projekte oder Initiativen ein und ordnen Sie diese gemeinsam anhand der Achsen ein. Die visuelle Darstellung macht Entscheidungen diskutierbar und schafft ein gemeinsames Verständnis über Prioritäten. Wir bieten Workshops an, um Sie dabei zu unterstützen, die Fokus Matrix in Ihrem Priorisierungsprozess anzuwenden.

Ist die Fokus Matrix frei zu verwenden?

Ja, wir stellen Ihnen die Fokus Matrix unentgeltlich zur Verfügung. Wir bitten lediglich darum, bei der Verwendung Me & Company als Quelle anzugeben. Sie sind nicht verpflichtet, weitere Dienstleistungen von uns in Anspruch zu nehmen.

Was passiert mit meinen Daten?

Wir werden mit Ihren persönlichen Daten stets sorgfältig umgehen. Wir bitten Sie um diese Informationen, um (a) Ihr Nutzererlebnis auf unserer Website personalisieren zu können; (b) Ihnen die Fokus Matrix zukommen lassen zu können; (c) unsere Marketingkommunikation so anpassen zu können, dass sie Ihnen den größtmöglichen Mehrwert bietet. Weitere Informationen zu unserem Umgang mit den persönlichen Daten unserer Nutzer*innen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Sie benötigen Hilfe bei der Durchführung?

Vereinbaren Sie jetzt ein persönliches Gespräch und lassen Sie sich von einem unserer Expert*innen beraten. Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihre Planungsroutinen aufzusetzen und Priorisierungsmethoden wie die Fokus Matrix zu etablieren.

Teamentwicklung
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Fabian Schäfer
Business Strategist | Service Designer | Agile Coach
Produktmanager: Team im Desig-Sprint

Wirkungskarte: Ziele definieren, Veränderung messen

Die Wirkungskarte hilft Teams und Coaches dabei, auf Basis strategischer Ziele Wirkungshypothesen aufzustellen und diese anhand nachvollziehbarer Indikatoren zu messen. Außerdem unterstützt die Karte dabei, Veränderung sichtbar und besprechbar zu machen und somit Hypothesen regelmäßig zu prüfen.

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Mit Frühwarnindikatoren Zielerreichung sicherstellen
Coaches oder Organisationsentwickler erkennen Veränderungen in Teams lange bevor sie sich in Kennzahlen zeigen. Sie arbeiten mit Signalen wie Lernbereitschaft oder psychologischer Sicherheit. Das Management schaut auf ROI, Fluktuation oder Time-to-Market. Die Wirkungskarte schließt die Lücke zwischen diesen beiden Perspektiven.

Wirkungskarte

Die von Me & Company entwickelte Wirkungskarte hilft Coaches dabei, die strategischen Ziele in eine klare Wirkungshypothese für Ihre Arbeit zu übersetzen. Durch die Definition von Leading und Lagging Indikatoren wird eine Brücke zwischen den Beobachtungen der Coaches und der Kennzahlen des Managements gebaut. Regelmäßige Reviews ermöglichen das Anpassen der Hypothesen und das klare Ableiten von Interventionen.

Die Wirkungskarte: Anwendung

  • Strategisches Ziel beschreiben: Am Anfang steht die Veränderung, die im Team oder in der Organisation erreicht werden soll. Es sollte eine konkrete Entwicklung sein, die sich im Arbeitsalltag zeigt. Statt „Wir wollen agiler werden“ zum Beispiel: „Teams treffen eigenständig Entscheidungen, damit wir Innovationen schneller auf den Markt bringen können.“

  • Wirkungshypothese formulieren: Die linke Seite beschreibt die Aktion, die rechte die erwartete Wirkung. Ein Beispiel: „Wir glauben, wenn wir wöchentliche Cross-Team-Reviews einführen, dann verteilt sich Wissen breiter im Team und Abhängigkeiten von Einzelpersonen sinken.“ Die Hypothese muss nicht perfekt sein. Sie muss ehrlich genug sein, um sie in ein paar Wochen überprüfen zu können.

  • Indikatoren sammeln: Woran lässt sich erkennen, dass die Hypothese aufgeht? Indikatoren werden auf dem Spektrum eingeordnet, von häufig und früh sichtbar (leading) bis selten und spät sichtbar (lagging). Es braucht mindestens einen auf jeder Seite. Zum Beispiel beim Ziel „Wissen breiter verteilen“: Eher leading wäre, dass bei Fragen nicht mehr immer dieselben Personen angesprochen werden. Eher lagging, dass Projekte weiterlaufen, auch wenn jemand das Team verlässt. Es gibt keine scharfe Grenze zwischen leading und lagging. Entscheidend ist, dass die Indikatoren beobachtbar oder messbar bleiben: etwas, das sich im Alltag sehen, hören oder in Daten ablesen lässt.

  • Regelmäßig prüfen: Die unteren Zeilen halten fest, wann gemeinsam draufgeschaut wurde, was beobachtet wurde und welche nächste Aktion folgt. Stagnieren die Leading-Indikatoren, lohnt es sich, den Hebel zu hinterfragen. Verbessern sie sich, während die Lagging-Indikatoren noch nicht reagieren, braucht die Wirkung vermutlich mehr Zeit. Bewegt sich nach dem vereinbarten Zeitraum gar nichts, wird die Hypothese angepasst und eine neue gestartet. So entsteht über die Zeit eine Lernhistorie: eine Kette nachvollziehbarer Beobachtungen, die zeigen, ob eine Veränderung wirkt.

Häufig gestellte Fragen

Wie nutze ich die Wirkungskarte?

Die Wirkungskarte ist für den großflächigen Ausdruck gedacht, damit Sie im direkten Austausch mit Teams und Stakeholdern Ziele und Wirkungshypothesen aufstellen können. Definieren Sie zunächst die strategischen Ziele, die die Organisation oder Ihr Team erreichen soll. Formulieren Sie nun die Wirkungshypothese. Die linke Seite beschreibt die Aktion, die rechte die erwartete Wirkung. Woran lässt sich erkennen, dass die Hypothese aufgeht? Indikatoren werden auf dem Spektrum eingeordnet, von häufig und früh sichtbar (leading) bis selten und spät sichtbar (lagging). Die unteren Zeilen halten fest, wann gemeinsam draufgeschaut wurde, was beobachtet wurde und welche nächste Aktion folgt. Wir bieten Workshops an, um Sie dabei zu unterstützen, die Wirkungskarte in Ihrem Kontext anzuwenden.

Ist die Wirkungskarte frei zu verwenden?

Ja, wir stellen Ihnen die Wirkungskarte unentgeltlich zur Verfügung. Wir bitten lediglich darum, bei der Verwendung Me & Company als Quelle anzugeben. Sie sind nicht verpflichtet, weitere Dienstleistungen von uns in Anspruch zu nehmen.

Was passiert mit meinen Daten?

Wir werden mit Ihren persönlichen Daten stets sorgfältig umgehen. Wir bitten Sie um diese Informationen, um (a) Ihr Nutzererlebnis auf unserer Website personalisieren zu können; (b) Ihnen die Wirkungskarte zukommen lassen zu können; (c) unsere Marketingkommunikation so anpassen zu können, dass sie Ihnen den größtmöglichen Mehrwert bietet. Weitere Informationen zu unserem Umgang mit den persönlichen Daten unserer Nutzer*innen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Sie benötigen Hilfe bei der Durchführung?

Vereinbaren Sie jetzt ein persönliches Gespräch und lassen Sie sich von einem unserer Expert*innen beraten. Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihre Wirkungskarte in Ihrem Kontext anzuwenden.

Strategie- und Produktentwicklung
Alexander Dodig
Agile Coach | Agile Organisation Designer | Service Designer

Team Development Canvas: Strukturieren Sie die Entwicklung Ihres Teams

Unser Team Development Canvas hilft Ihnen, Zusammenarbeit strukturiert zu reflektieren. Finden Sie mit dem leistungsstarken Canvas-Tool heraus, welche Engpässe und Barrieren das Team behindern und leiten Sie zielgerichtete Maßnahmen zur Teamentwicklung ab.

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Ursachen verstehen, Verbesserungen umsetzen
Teamentwicklung scheitert häufig nicht an fehlenden Maßnahmen, sondern an mangelnder Diagnose. Wenn es nicht rund läuft, springen Teams oft schnell zu neuen Lösungen: Neue Meetings, neue Regeln, neue Tools.

Was fehlt, ist ein gemeinsames Verständnis für die Ursachen. Das Team Development Canvas ist ein strukturiertes Diagnose-Tool, mit dem Führungskräfte und Teammitglieder ihre Zusammenarbeit systematisch reflektieren, um nicht in Aktionismus zu verfallen.

Team Development Canvas

Der von Me & Company entwickelte Team Development Canvas hilft dabei, typische Reflexe (noch ein Workshop, noch ein neues Ritual) zu vermeiden, indem zunächst Klarheit über den Engpass entsteht: Welche Effekte beobachten wir? Was treibt sie im Team? Und welche Rahmenbedingungen verstärken das Muster? So wird Entwicklung planbar, ohne bürokratisch zu werden.

Häufig gestellte Fragen

Wie nutze ich den Team Development Canvas?

Der Team Development Canvas ist für den großflächigen Ausdruck gedacht, damit Sie und Ihr Team ein visuelles Brainstorming durchführen können. Die Größe ermöglicht es Ihnen, Notizen und Diskussionspunkte direkt auf dem Canvas festzuhalten. Weitere Informationen zur Nutzung des Tools finden Sie in unserem Artikel zu Teamentwicklung. Wir bieten auch Workshops an, um Ihnen zu zeigen, wie Sie den Team Development Canvas in Ihrem Teamentwicklungsprozess einsetzen können.

Ist der Team Development Canvas frei zu verwenden?

Ja, wir stellen Ihnen den Team Development Canvas unentgeltlich zur Verfügung. Wir bitten lediglich darum, bei der Verwendung Me & Company als Quelle anzugeben. Sie sind nicht verpflichtet, weitere Dienstleistungen von uns in Anspruch zu nehmen.

Was passiert mit meinen Daten?

Wir werden mit Ihren persönlichen Daten stets sorgfältig umgehen. Wir bitten Sie um diese Informationen, um (a) Ihr Nutzererlebnis auf unserer Website personalisieren zu können; (b) Ihnen den Team Development Canvas zukommen lassen zu können; (c) unsere Marketingkommunikation so anpassen zu können, dass sie Ihnen den größtmöglichen Mehrwert bietet. Weitere Informationen zu unserem Umgang mit den persönlichen Daten unserer Nutzer*innen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Sie benötigen Hilfe bei der Durchführung?

Vereinbaren Sie jetzt ein persönliches Gespräch und lassen Sie sich von einem unserer Expert*innen beraten. Gerne unterstützen wir Sie bei der Teamentwicklung mit Hilfe des Team Development Canvas.

Teamentwicklung
Profilbild von Fabian, Agile Coach, Business Strategist und Service Designer bei Me & Company
Fabian Schäfer
Business Strategist | Service Designer | Agile Coach
Wie Sie die Stacey-Matrix anwenden

Stacey-Matrix: In welchem Kontext sind welche Frameworks sinnvoll?

Die Stacey-Matrix hilft Ihnen, den Grad der Komplexität Ihres Arbeitsumfeldes einzuschätzen und daraus abzuleiten, welches Framework für Ihren Organisationstyp sinnvoll anzuwenden ist. Identifizieren Sie mit diesem Canvas-Tool, ob und welche agilen Methoden zu Ihrem Vorhaben passen.

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Kontext verstehen & Framework auswählen
Agile Vorgehensmodelle werden häufig unreflektiert auf die eigene Organisation übertragen. Dabei sollten sich Teams zuerst mit dem eigenen Kontext beschäftigen. Auf diese Weise können sie ableiten, welche (agilen) Frameworks zu ihrer individuellen Situation passen. So erzielen sie den gewünschten Effekt. Mithilfe der Stacey-Matrix betrachten Sie Ihr eigenes Umfeld aus verschiedenen Perspektiven heraus und können daraufhin den Grad der Komplexität besser einschätzen.

Die Stacey-Matrix: Definition & Anwendung

Mit der Stacey-Matrix erhalten agile Teams ein Werkzeug, mit dem sie das passende Framework für Ihr Vorhaben wählen können. Da sich verschiedene Bereiche eines Unternehmens in unterschiedlichen Kontexten bewegen, variiert auch der Grad der Komplexität innerhalb des Unternehmens. Die Stacey-Matrix stellt zwei Fragen:
  1. Wie genau kann ich die Lösungsfindung definieren? (X-Achse)
  2. Wie genau kann ich das Problem definieren? (Y-Achse)

Dieses Canvas zielt nicht ausschließlich auf Agilität ab. Wenn es für den jeweiligen Kontext sinnvoll ist, kommen auch Arbeitsweisen aus dem klassischen Projektmanagement infrage. Zudem ist eine Einordnung Teil der dynamischen Entwicklung – ändert sich der Kontext, muss das Team entsprechend auch das Framework anpassen.

4 Organisationstypen

Die Stacey-Matrix unterscheidet zwischen vier verschiedenen Organisationstypen:

  • Einfaches Umfeld: Ausführung von gleichbleibenden Abläufen ohne regelmäßige Veränderungen. Typische Umgebung von Kleinbetrieben oder in Standardsituationen gut ausdefinierter Prozesse. → Standardprozesse anwenden

  • Kompliziertes Umfeld: Optimierung von Lösungen bei gleichbleibender Problemstellung. Typische Umgebung etablierter Organisationen. → Expertise & Analyse nutzen

  • Komplexes Umfeld: (Weiter)Entwicklung von Lösungen bei sich regelmäßig wandelnden Rahmenbedingungen. Typisches Umfeld für agile Organisationen und Ambidextrie. → Iterativ, agil, mit Experimenten arbeiten

  • Chaotisches Umfeld: Entwicklung von neuen Lösungen für neue Probleme in unbekannten Märkten. Typisches Umfeld für (Corporate) Startups, Innovation Labs und Accelerator-Programme. → Stabilisieren, Orientierung schaffen, dann schrittweise strukturieren und ggf. zum komplexen Umfeld übergehen

Hilfestellung zur besseren Einordnung

Um die eigene Organisation, ein anstehendes Projekt oder ein Vorhaben besser einordnen zu können, sind weitere Reflexionsfragen zu beiden Leitfragen hilfreich.

Zur Problemdefinition:

  • Wie genau habe ich die Ursachen verstanden?

  • Wie genau kenne ich die Auswirkungen?

  • Wie vielschichtig ist das Problem?

  • Wie genau habe ich die Kundenbedürfnisse verstanden?

Zum Lösungsprozess:

  • Wie genau weiß ich, wie die Lösung aussehen muss?

  • Wie klar ist mir, wie ich zur Lösung komme?

  • Wie gut ist die Zusammenarbeit im Lösungsteam?

  • Wie ausgereift ist mein Lösungsprozess?

Beispiele verschiedener Organisationstypen

Einfaches Umfeld – Standardarbeit & Routinen

Merkmale: Stabile Abläufe, wenig Veränderung, hohe Planbarkeit

  • Buchhaltung / Finanzbuchführung, z. B. monatlicher Abschluss, Rechnungsprüfung, Payroll

  • HR-Administration, z. B. Lohn- & Gehaltsabrechnung

  • operativer Einkauf, z. B. Bestellungen nach Rahmenverträgen, routinemäßige Lagerauffüllung

  • Qualitätssicherung in der Produktion nach festen Prüfplänen und Normen

Kompliziertes Umfeld – Expertenarbeit

Merkmale: Klar definierte Aufgaben, die aber tiefes Fachwissen & gute Koordination erfordern

  • Controlling, z. B. Budgetplanung, Forecasts, komplexe Analysen

  • IT-Betrieb / Infrastruktur, z. B. Serverbetrieb, Datensicherheit mit vielen Abhängigkeiten

  • Rechtsabteilungen mit klaren Vorgaben, aber notwendigen Detailanalyse

  • Forschung & Entwicklung in etablierten Industrien, z. B. Verbesserung bestehender Produkte in der Automobilbranche

Komplexes Umfeld – Lernen & Anpassen

Merkmale: Dynamisch, viele Unbekannte, Zusammenarbeit & Experimente notwendig

  • Produktmanagement / Innovation – ständige Anpassung an Kund:innen & Märkte

  • HR-Entwicklung / Talentmanagement, z. B. Führungskräfteentwicklung und Herausforderungen durch Kulturwandel

  • Organisationsentwicklung / Transformationseinheiten

  • Online Marketing durch dynamische Kanäle, Zielgruppen & Trends

Chaotisches Umfeld – Neuland, Krisen & Disruption

Merkmale: Keine klaren Regeln, Lösungen unklar, Orientierung schwierig

  • Innovation Labs / Corporate Startups (neue Geschäftsmodelle, unbekannte Märkte)

  • Krisenstäbe / Notfallmanagement (z. B. Cyberattacken, Versorgungsausfälle)

  • Strategische Projekte bei radikalen Marktveränderungen (z. B. Energiepreisschocks, plötzliche Regulierungen)

  • Explorative Forschung (Grundlagenforschung, disruptive Technologien)

Häufig gestellte Fragen

Was ist die Stacey-Matrix?

Die Stacey-Matrix ist ein Orientierungsrahmen, entwickelt von Ralph D. Stacey, um Problemstellungen und Entscheidungsfelder einzuordnen. Sie nutzt zwei Achsen: - Wie genau kann ich die Lösungsfindung definieren? - Wie genau kann ich das Problem definieren? Daraus entstehen vier Zonen: einfach, kompliziert, komplex, chaotisch.

Wofür wird die Stacey-Matrix genutzt?

Sie hilft Führungskräften, Projektteams und Organisationen einzuschätzen, welche Vorgehensweise in ihrem Kontext sinnvoll ist – von Standardprozessen bis hin zu agilen Experimenten. Damit wird klarer, ob klassische Planung, Expertenanalyse oder agile Methoden die bessere Wahl sind.

Wie wende ich die Stacey-Matrix praktisch an?

Reflektieren Sie über Ihr Vorhaben und ordnen Sie sich anschließend anhand der Leitfragen auf der X- und Y-Achse der Matrix ein. Liegen Sie eher im stabilen, komplizierten, komplexen oder chaotischen Bereich?

Agil oder Wasserfall – was empfiehlt die Matrix je nach Zone?

Einfach / Kompliziert: Klassische Methoden (Wasserfall, Prozessmanagement, Expertenpläne) sind effektiv. Komplex / Chaotisch: Agile Methoden (Scrum, Kanban, Lean Startup, Experimente) schaffen bessere Ergebnisse, da sie mit Unsicherheit und Veränderung umgehen können.

Wie unterscheidet sich die Stacey-Matrix vom Cynefin-Framework?

Beide Modelle beschäftigen sich mit Komplexität. Die Stacey-Matrix fokussiert sich auf die Dimensionen Problemdefinition und Lösungsprozess, um entsprechende Organisationstypen abzuleiten. Das Cynefin-Framework bietet hingegen ein breiteres Sense-Making-Framework, das Führungskräften hilft, Situationen zu deuten. Es unterscheidet Domänen (klar, kompliziert, komplex, chaotisch, aporetisch) und betont Übergänge sowie Fehlanwendungen.

Was passiert mit meinen Daten?

Wir werden mit Ihren persönlichen Daten stets sorgfältig umgehen. Wir bitten Sie um diese Informationen, um (a) Ihr Nutzererlebnis auf unserer Website personalisieren zu können; (b) Ihnen die Stakerholder-Matrix zukommen lassen zu können; (c) unsere Marketingkommunikation so anpassen zu können, dass sie Ihnen den größtmöglichen Mehrwert bietet. Weitere Informationen zu unserem Umgang mit den persönlichen Daten unserer Nutzer*innen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Sie benötigen Hilfe bei der Durchführung?

Vereinbaren Sie jetzt ein persönliches Gespräch und lassen Sie sich von einem unserer Experten beraten. Gerne unterstützen wir Sie bei der Ermittlung von Komplexitätsgrad und passendem Framework.

Produktinnovation
Robin Stickel
Product Owner | User Experience Designer

Stakeholder Orbit: Schlüsselakteure identifizieren und priorisieren

Identifizieren Sie die Schlüsselakteure Ihres Projekts mit dem Stakeholder Orbit. Mit diesem Canvas-Tool können Sie schnell und einfach die wichtigsten Stakeholder ermitteln und visualisieren. Es hilft Ihnen, den Einfluss der Stakeholder zu bewerten und Prioritäten für Ihr Stakeholder-Management zu setzen.

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Stakeholder erkennen, Prioritäten setzen
In jedem Projekt gibt es eine Vielzahl von Interessengruppen mit unterschiedlichen Erwartungen und Einflussmöglichkeiten. Eine klare Identifikation und Priorisierung dieser Stakeholder ist entscheidend für den Projekterfolg. Unser Stakeholder Orbit erleichtert es Teams und Projektverantwortlichen, einen Überblick über das Stakeholder-Umfeld zu gewinnen und eine Strategie für ein effektives Stakeholdermanagement zu entwickeln.

Stakeholder Orbit von Me & Company

Der Stakeholder Orbit von Me & Company ist ein intuitives visuelles Tool. Wir haben es speziell für agile Teams und Produktmanager entwickelt, um die komplexe Welt der Stakeholder-Beziehungen zu entwirren.

Häufig gestellte Fragen

Wie wird der Stakeholder Orbit angewendet?

Der Stakeholder Orbit ist für den Ausdruck in Großformat konzipiert. In Workshop-Settings können Sie Post-its nutzen, um Stakeholder und ihre Prioritäten direkt auf dem Canvas zu platzieren. Für eine detaillierte Einführung in die Nutzung des Tools bieten wir spezialisierte Workshops und Beratung an.

Ist der Stakeholder Orbit wirklich kostenfrei?

Ja, wir stellen Ihnen den Stakeholder Orbit unentgeltlich zur Verfügung. Wir bitten lediglich darum, bei der Verwendung Me & Company als Quelle anzugeben. Sie sind nicht verpflichtet, weitere Dienstleistungen von uns in Anspruch zu nehmen.

Was passiert mit meinen Daten?

Wir werden mit Ihren persönlichen Daten stets sorgfältig umgehen. Wir bitten Sie um diese Informationen, um (a) Ihr Nutzererlebnis auf unserer Website personalisieren zu können; (b) Ihnen den Stakeholder Orbit zukommen lassen zu können; (c) unsere Marketingkommunikation so anpassen zu können, dass sie Ihnen den größtmöglichen Mehrwert bietet. Weitere Informationen zu unserem Umgang mit den persönlichen Daten unserer Nutzer*innen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Sie benötigen Hilfe bei der Durchführung?

Vereinbaren Sie jetzt ein persönliches Gespräch und lassen Sie sich von einem unserer Experten beraten. Gerne unterstützen wir Sie bei der Einführung des Stakeholder Orbits in Ihrem Team.

Produktinnovation
Robin Stickel
Product Owner | User Experience Designer

Stakeholder-Matrix: Optimieren Sie Ihre Stakeholder-Strategie

Unsere Stakeholder-Matrix hilft Ihnen, die Bedeutung und den Einfluss Ihrer Stakeholder zu analysieren. Finden Sie mit dem leistungsstarken Canvas-Tool heraus, welche Beziehungen gepflegt werden müssen und welche Stakeholder besondere Aufmerksamkeit verdienen.

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Beziehungen verstehen, Strategie entwickeln
Erfolgreiche Projekte basieren auf starken Beziehungen zu allen Beteiligten. Doch ohne eine klare Strategie können wichtige Stakeholder übersehen werden. Die Stakeholder-Matrix ist ein Schlüsselinstrument, um zu identifizieren, wer maßgeblichen Einfluss hat und wessen Bedürfnisse vorrangig behandelt werden sollten. Sie fördert ein tieferes Verständnis für die Dynamik innerhalb Ihrer Stakeholder-Landschaft und unterstützt bei der Entwicklung einer effektiven Kommunikations- und Engagementstrategie.

Stakeholder-Matrix

Die Stakeholder-Matrix nach Aubrey L. Mendelow erleichtert es, Prioritäten innerhalb des Projektmanagements zu setzen, indem sie Stakeholder nach ihrem Einflussgrad und ihrem Interesse ordnet. Es ist ein essenzielles Tool für Produktmanager und agile Teams, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse aller relevanten Parteien berücksichtigt werden.

Häufig gestellte Fragen

Wie nutze ich die Stakeholder-Matrix effektiv?

Die Stakeholder-Matrix ist für den großflächigen Ausdruck gedacht, damit Sie und Ihr Team ein visuelles Brainstorming durchführen können. Die Größe ermöglicht es Ihnen, Notizen und Diskussionspunkte direkt auf dem Canvas festzuhalten. Wir bieten Workshops an, um Ihnen zu zeigen, wie Sie die Stakeholder-Matrix in Ihren strategischen Planungsprozessen einsetzen können.

Ist die Stakeholder-Matrix frei verwenden?

Ja, wir stellen Ihnen die Stakeholder-Matrix unentgeltlich zur Verfügung. Wir bitten lediglich darum, bei der Verwendung Me & Company als Quelle anzugeben. Sie sind nicht verpflichtet, weitere Dienstleistungen von uns in Anspruch zu nehmen.

Was passiert mit meinen Daten?

Wir werden mit Ihren persönlichen Daten stets sorgfältig umgehen. Wir bitten Sie um diese Informationen, um (a) Ihr Nutzererlebnis auf unserer Website personalisieren zu können; (b) Ihnen die Stakerholder-Matrix zukommen lassen zu können; (c) unsere Marketingkommunikation so anpassen zu können, dass sie Ihnen den größtmöglichen Mehrwert bietet. Weitere Informationen zu unserem Umgang mit den persönlichen Daten unserer Nutzer*innen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Sie benötigen Hilfe bei der Durchführung?

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Produktinnovation
Robin Stickel
Product Owner | User Experience Designer
Drei Frauen in Workshop

Kostenloser Download: Enablement Radar

Mit dem Enablement Radar finden Sie heraus, warum Hindernisse in der Zusammenarbeit entstehen. Das Canvas-Tool hilft, die Ursachen von Blockaden zu verstehen und Hebel für die Problemlösung zu identifizieren.

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Hindernisse verstehen, Lösungen finden
Bei der Einführung neuer Lösungen treten in der Zusammenarbeit in Unternehmen häufig Hindernisse oder Blockaden auf. Bei der Problemlösung geht es nicht nur darum, die Ursachen für das Hindernis oder die Blockade zu finden. Auch die Auswirkungen der angestrebten Lösung auf die Zusammenarbeit müssen berücksichtigt werden. Der Enablement Radar hilft, Ursachen und Auswirkungen sichtbar zu machen und zu analysieren. Das Tool macht das Problem diskutierbar, ermöglicht ein gemeinsames Verständnis unter den Beteiligten und unterstützt so die Suche nach Lösungsansätzen.

Enablement Radar

Der Enablement Radar von Me & Company ist ein visuelles Canvas-Tool. Führungskräfte, Teams und Coaches können damit arbeiten, um funktionierende Lösungen für relevante Probleme in der internen Zusammenarbeit zu finden.

Häufig gestellte Fragen

Wie wird der Enablement Radar richtig genutzt?

Das Canvas-Tool ist für einen Druck auf DIN 2A0 ausgelegt. Wenn Sie es in dieser Größe ausdrucken, passen Haftnotizen in den Formaten 76x76 und 127x76 in die dafür vorgesehenen Felder. Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie das den Enablement Radar im Arbeitsalltag nutzen. Hierzu stehen Ihnen unsere Trainings, Workshops und Coaching zur Verfügung.

Kann ich den Enablement Radar kostenlos nutzen?

Ja, das Tool stellen wir kostenlos zur Verfügung. Wenn Sie es nutzen, sollten Sie auf Me & Company als Herausgeber hinweisen. Es besteht aber keine Verpflichtung, unsere Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Muss ich meine Daten angeben, um dieses Angebot nutzen zu können?

Ja. Wir teilen unser Wissen gern mit anderen und hoffen, dass es für Sie nützlich ist. Wir bitten Sie lediglich, uns ein bisschen mehr über Sie selbst und Ihre Umstände mitzuteilen, damit wir unsere Angebote und Produkte weiter verbessern und so relevant wie möglich gestalten können (weitere Informationen zur Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.)

Wofür werden meine Daten genutzt?

Wir werden mit Ihren persönlichen Daten stets sorgfältig umgehen. Wir bitten Sie um diese Informationen, um (a) Ihr Nutzererlebnis auf unserer Website personalisieren zu können; (b) Ihnen Informationen zukommen lassen zu können, die Ihren Interessen entsprechen; (c) unsere Marketingkommunikation so anpassen zu können, dass sie Ihnen den größtmöglichen Mehrwert bietet. Weitere Informationen zu unserem Umgang mit den persönlichen Daten unserer Nutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Persönliche Beratung vereinbaren

Vereinbaren Sie jetzt ein persönliches Gespräch und lassen Sie sich von einem unserer Experten beraten. Gerne sprechen wir mit Ihnen darüber, wie Sie den Enablement Radar nutzen. Aber auch bei anderen Fragen rund um neue Formen der Zusammenarbeit sind wir für Sie da.

Agilität
Nils Tißen
Agile Organisation Designer | Consultant | Business Strategist | Company Designer
Zwei Personen aus einem agilen New Work Team kleben Notizen auf einen Canvas

New Work Performance Rechner

Mit dem Performance Rechner erhalten Sie eine einfache Möglichkeit das wirtschaftliche Potenzial von New Work für Ihren Kontext zu ermitteln.

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New Work Transformation
Die Einführung von New Work ist keine leichte Investitionsenscheidung. Die Veränderung bringt zeitliche und finanzielle Kosten. Welche wirtschaftlichen Chancen den Risiken gegenüberstehen, macht unser Performance Rechner sichtbar. Mit Ihren Angaben ermitteln Sie das wirtschaftliche Potenzial, das Ihr Team oder Unternehmen durch New Work erschließen kann.

So funktioniert der Performance Rechner

Der New Work Performance Rechner liefert eine konservative Berechnung des wirtschaftlichen Potenzials eines New Work Teams. Hierzu betrachtet er die Unternehmensausgaben für ein Team und setzt diese in Bezug zum Steigerungspotenzial.

Häufig gestellte Fragen

Woher stammen die zugrundeliegenden Annahmen des Performance Rechners?

Die Performance-Berechnung basiert auf einer Metastudie von Me & Company. Darin wurden 15 Studien, 50+ Unternehmen aus Europa, sowie Ergebnissen aus über 25 eigenen New Work Projekten berücksichtigt. Aus dieser Metastudie haben sich drei Gruppen und ihre Performance-Werte ergeben: Starters, Mainstream und Pioniers. Sie sind die Grundlage für Ihre Potenzialermittlung.

Muss ich meine Daten angeben, um dieses Angebot nutzen zu können?

Ja. Wir teilen unser Wissen gern mit anderen und hoffen, dass es für Sie nützlich ist. Wir bitten Sie lediglich, uns ein bisschen mehr über Sie selbst und Ihre Umstände mitzuteilen, damit wir unsere Angebote und Produkte weiter verbessern und so relevant wie möglich gestalten können (weitere Informationen zur Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wofür werden meine Daten genutzt?

Wir werden mit Ihren persönlichen Daten stets sorgfältig umgehen. Wir bitten Sie um diese Informationen, um (a) Ihr Nutzererlebnis auf unserer Website personalisieren zu können; (b) Ihnen Informationen zukommen lassen zu können, die Ihren Interessen entsprechen; (c) unsere Marketingkommunikation so anpassen zu können, dass sie Ihnen den größtmöglichen Mehrwert bietet. Weitere Informationen zu unserem Umgang mit den persönlichen Daten unserer Nutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

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Vereinbaren Sie jetzt ein persönliches Gespräch und lassen Sie sich von einem unserer Experten beraten. Gerne sprechen wir über erfolgreiche New Work Projekte oder helfen Ihnen, den ROI Ihres Unternehmens oder Ihrer Abteilung zu berechnen.

Strategie
Nils Tißen
Agile Organisation Designer | Consultant | Business Strategist | Company Designer